Mit einem Großaufgebot eilten die Elzer Feuerwehr und der Rettungsdienst am Montagnachmittag gegen 14:30 Uhr auf die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt.
Vermutlich durch zu geringen Sicherheitsabstand war zunächst ein ausländischer Lkw ohne Anhänger auf einen Sattelzug frontal aufgefahren, ein nachfolgender Abschlepp-Lkw konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr ebenfalls auf seinen Vordermann auf. Auf einer Strecke von fast 100 Metern glich die Autobahn einem Schlachtfeld aus fahrzeugteilen, Glas und Öl. Die beiden rechten Fahrspuren waren komplett blockiert.
Entgegen den ersten Alarmmeldungen war keiner der Lkw-Fahrer eingeklemmt, was in Anbetracht der großen Zerstörungen an den Fahrzeugen einem kleinen Wunder gleich kam.
Die mit 21 Einsatzkräften angerückte Feuerwehr Elz konnte sich somit direkt um das abbinden und auffangen von Betriebsstoffen kümmern und die Fahrbahn von Glas und Trümmern befreien.
Erstmalig war der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes bei diesem Einsatz von seinem neuen Tages-Standort in der Elzer Feuerwache, der an diesem Tag gerade erst neu bezogen wurde, auf die Autobahn mit ausgerückt.
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